Jun 30 2006

Wir schwimmen wieder!!!

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Deutschland schlägt Argentinien und wir schwimmen wieder! Welch ein Tag. Nur ich…hab Grippe und geh jetzt ins Bett. Sch…..


Jun 29 2006

Kleinigkeiten …!!

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Heute war Tag der Kleinigkeiten. Hier noch ein wenig pinseln, dort noch ein wenig ausbessern und Farbkleckse entfernen. Alles in allem ist alles schick geworden. OK, nen bisschen gepfuscht haben sie beim pinseln schon, aber da wollen wir mal drüber wegsehen :-) Immerhin haben sie uns dafür noch einmal ein wenig Rabatt auf den Preis gegeben. Alles in allem haben wir jetzt für den Überwasseranstrich rund 600 Euro bezahlt. Wir meinen…. ganz OK. Aber beim nächsten Mal machen wir es selber. Wir haben ja jetzt gesehen wie es geht. Ins Wasser konnten wir heute noch nicht, da der Wassersammler noch nicht fertig geschweisst ist. Manana, manana……das kennen wir doch irgendwo her. Macht aber nix, gehen wir halt morgen ins Wasser. Auf den einen tag kommt es jetzt auch nicht mehr an. Hat ja auch einen kleinen Vorteil…wir können dann noch das Wochenende über in der Slipbox liegen bleiben. Kost nix :-) Noch ein paar solch kleiner Gimmicks und wir haben das Geld für den Anstrich wieder drin. Also…Plan für morgen, erst Fussball…dann ins Wasser. Hasta manana!


Jun 28 2006

Es geht zurueck…!!!

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Jun 27 2006

Bange machen gilt nicht…!!

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Es reicht! Wir müssen hier mal raus! Zur Abwechslung schüttete es heute auch nicht, so das wir die Gelegenheit nutzten um mal eine Stippvisite in Town zu machen. Vorher sind wir noch ins Marinabüro um uns auf der Karte die Hotspots der Pickpacker (Taschendiebe) zeigen zu lassen. Man muss denen ja nicht gleich in die Arme laufen. Dann ins Taxi und ab zum Plaza Bolivar. Dieser markiert das Zentrum und es gibt ihn – samt Statue von Simon Bolivar - so ziemlich in jeder Stadt. Von hier aus verzweigen sich dann die Haupt- und Einkaufsstrassen. Leider hat Puerto la Cruz nicht sehr viel zu bieten. Ziemlich runtergekommene Innenstadt und, wie überall, ein Klamottenladen neben dem anderen. Ausser 6 m Persenningstoff für schlappe 30 Euro bleibt von unserem Ausflug auch shoppingmässig nicht viel zu berichten. Pickpacker? Auch keine gesehen. Irgendwie machte alles einen freundlichen Eindruck. Zurück wählte unser Taxifahrer dann aufgrund verstopfter Hauptstrassen eine Strecke durch die hiesigen Slums. OK…hier würde ich wohl weder tagsüber noch nachts langschlendern. Zurück in der Marina präsentierte sich Lauan dann schon fast fertig. Schneeweiss mit neuem Streifen. Schickimicki….der neue Streifen hat was von:– Wenn schon Plastikyacht dann NAJAD :-)


Jun 26 2006

truebe Aussichten…!!

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Es schüttet aus Kübeln. Im Moment beneiden wir euch wirklich. Erstens um die Stimmung während der WM und zweitens um die Sonne :-) Im Moment geht es hier wirklich auf und ab. Blauer Himmel und Wolkenbruch streiten sich um die Macht. Dazu die Schwüle, Mücken und das Schiff an Land. Nene….nicht schön! Den Tag verbringen wir also wieder mit WM, Heike fährt in den hiesigen Makro Markt und ich bastle ein kleines Filmchen von unserer Atlantiküberquerung (siehe: derFilmFilm, aber erst wenn Webmaster wieder da ist). Das wars dann auch schon. So langsam bekommen wir Marinakoller. Wenn man wenigstens das Marinagelände bzw. diesen Komplex verlassen könnte. Aber ausser mit dem Taxi von einer Mall zur anderen ist ja leider aus Sicherheitsgründen nix drin. Mal sehen….morgen werden wir uns irgendeine Taktik überlegen um doch noch in Ruhe die Stadt anschauen zu können. Kann ja nicht so schwer sein.


Jun 25 2006

Wochenende…!!

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Hmm…nix passiert in den letzten Tagen. Es ist heiss und feucht, sodass an körperbetontes arbeiten eh nicht zu denken ist. Was tun? Das gleiche wie ihr….WM gucken. Die Spiele starten hier im Moment um 11.00 Uhr und um 15.00 Uhr, also passend um den Tag rumzukriegen. Danach dann noch ein wenig in die ShoppingMall (mit eigenem Dinghyanleger) oder mit den amerikanischen Freunden aus der Nachbarmarina ins – todo Pollo -, einem urigen basic Restaurant, das sich auf Huhn spezialisiert hat. Während Heike gerade eine DVD schaut, lege ich gleich noch eine Computersession ein um die – Highlights – Seite der Homepage mal wieder zu füllen. Leider ist Webmaster ja im Urlaub. Aber wird schon irgendwie gehen :-). Die Fotos aus den Highlights lasse ich jetzt raus und stelle sie lieber in eine eigene Diashow. Den Link dorthin findet ihr in den Highlight-PDF Files. Hoffentlich :-)


Jun 22 2006

Fertig…!!

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Antifouling ist erledigt! Dann wollen wir mal schauen, wie gut das neue hält. 1 Jahr? 2 Jahre? Wir haben uns übrigens für ein Mittelklasse Antifouling entschieden. Warum? Ganz einfach. Wie bei vielen anderen Dingen auch, schwört ja jeder Segler auf eine bestimmte Marke. In kalten Gewässern wie der Nordsee kristallisieren sich dann auch schnell 1-2 Marken heraus. Hier ist es anders. In den hiesigen Gewässern wächst das Biotop am Schiff extrem schnell. Eine richtige Hilfe wäre eigentlich nur TBT-haltiges, also extrem giftiges AF. Gibbet aber aus verständlichen Gründen nicht mehr, bzw. in den meisten Ländern der Welt ist es verboten. Also versuchen nun diverse Hersteller mit eigenen Mixturen den Segler in karibischen Gewässern glücklich zu machen. Aber welcher Hersteller bietet nun das Beste?? Wir wissen es nicht :-( Auch die Diskussion mit anderen führt nicht sehr viel weiter. Da die Preise auch extrem auseinander liegen – 200 Euro (3 Liter) für den Koenig Seahawk aus USA bis 50 Dollar (3 Liter) für die Billigmarke aus Venezuela – gibt es an Bord reichlich Diskussionsbedarf. Nachdem wir einige Shipchandler abgesucht, die Meinungen der anderen sortiert und nen paar Marinearbeitern über die Schulter geschaut haben, haben wir uns nun für Ayacoat entschieden. Liegt in der mittleren Preisklasse (110 Dollar) und scheint OK??!! Wir werden sehen. Achja…kurz noch nen kleiner Schwank zu Seahawk. Die produzieren auch noch TBT-haltiges AF. Allerdings nur für den Export :-) Für den US Markt ist es natürlich verboten, aber hier gibt es das Gift an jeder Ecke. Schon seltsam….Venezuela ist das Land mit den meisten Nationalparks – u.a. die Inseln der Los Roques, Los Aves, Los Testigos u.v.m. - der Erde, schafft es aber nicht TBT zu verdrängen. Auf dem Daypic ist übrigens sehr gut zu erkennen, wie dünn der derzeitige Lack ist


Jun 21 2006

erstens…!!

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….kommt es anders, zweitens als man denkt! Ich weiss, blöder Spruch, aber….! Die Arbeiten mit dem AF dürften morgen fertig sein, also haben wir heute schon mal angefangen den Rumpf zu säubern. Ich sagte ja schon mal, das der Lack nicht mehr besonders aussieht, aber beim säubern stellten wir fest, das er eigentlich in einem ziemlich erbärmlichen Zustand ist. Grossflächich scheint schon die Grundierung und teilweise Rost durch. Wir wollen ja optisch eigentlich nicht so schön aussehen (ihr wisst schon – Piraten und so), aber das muss gemacht werden….geht kein Weg daran vorbei. Angesichts des ersten Angebotes über 1000 Euro bin ich nochmal zum Malermeister um ihn nach seiner Meinung und dem - How to – zu fragen. Selbst ist der Mann. Tja…..ganzflächich abschleifen, primern und 2 Lagen 2 Komponentenlack drüber. Ehrlich gesagt, traue ich uns den Neuaufbau nicht so ganz zu und angesichts der derzeitigen Hitze bin ich von den anstehenden Arbeiten auch nicht begeistert. Zumal….Primer müssen wir kaufen, Lack müssen wir kaufen, Schleifmaschine leihen, etc. etc. Fakt ist aber….so können wir nicht noch ein Jahr weiterfahren….das hat die Lauan nicht verdient. OK…eine Hürde…der Preis! Venezolaner sind Machos….also muss weiblicher Charme her. :-) Und Heike gibt ihr Bestes!!!!! Nach einer Stunde beim Marinamanager ist die Sache gebongt. 700 Euro für sämtliche Arbeiten, incl. Material, incl. Liegegebühren incl. ALLES!! Selbst der Streifen an der Seite bekommt die Farbe der Persenning :-) Ein gelungener Tag!


Jun 20 2006

Nix…!!

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….interessantes passiert heute. Erst kam der Marinamanager mit dem Angebot fürs Rumpf streichen. Lassen wir mal besser. 1000 Euro sind zwar wirklich ein sehr guter Preis, aber nur für die Optik??? Ne…soooo schlimm sieht es noch nicht aus und wir nehmen das Geld lieber für einen Blister. Punkt! Dann war Treffen mit Viktor…dem hiesigen Devisenbeschaffer. Schnell, unkompliziert und guter Kurs :-). Danach dann wieder mit dem Taxi zum Shipchandler um das gestern bestellte AF abzuholen. Wieder in der Marina angekommen, präsentierte sich die Lauan auch schon in bereitem Zustand. Zinkgrund ist drauf, Primer ist drauf….morgen kann es mit AF losgehen. Wenn es denn nicht regnet :-)


Jun 19 2006

Nix…!!

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Heute morgen sind wir in die Stadt, um das Antifouling zu kaufen. Also….Malocher Klamotten an und ab ins Taxi. Die einzige Sorge machten uns die 500 Dollar in der Tasche mit denen wir das AF (5 Gallonen) bezahlen wollten. .Es ging aber alles gut. Der Taxifahrer war sehr nett und kurvte mit uns noch ein wenig durch die Stadt. Kamera hatten wir ja nicht dabei….also kein Foto davon. Der Shipchandler (von Amis geführt) sah aus wie ein Hochsicherheitstrakt. Vollkommen vergittert und Zugang nur durch Druck auf eine Klingel und darauf folgender Gesichtskontrolle. Leider war er nicht sooooo gut ausgestattet wie uns die Werbung weismachen wollte, so das wir 10 Minuten später wieder auf der Strasse standen. Ohne AF! Hatte er zwar da, aber er nimmt keine Dollars :-( Ungewöhnlich! Eigentlich lieben sie hier die Dollars. Ok…also… AF an die Seite stellen und wir kommen morgen nochmal. Nun standen wir aber eben auf der Strasse und waren uns nicht sicher, was wir tun sollten. Ins Zentrum?? Mit 500 Bucks in der Tasche?? Nene…ab ins Taxi und schnellsten zurück in die heimelige Marina. Schade!!!! Den Rest des Tages haben wir dann noch an der lauan gebastelt….Schraube geschliffen, Roststellen ausgebessert usw. Abends noch auf ein Bier zum Nachbarschiff. Yachties aufgepasst!! Er ist ehemaliger Distributor von Fischer Panda Generatoren. Sein O-Ton: Schoen aber Schei…..!


Jun 18 2006

Leider….!!

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…..waren die Mühen, die wir uns in Makkum machten, ein wenig umsonst. Überall dort, wo wir in Makkum neues AF aufgestrichen haben, isses wieder weg. Klarer Fall von falschem Primer. Arghhhhh!! Naja…nu sind wir ja an Land und die Jungens meinen – no problema -. Das hören wir doch gern! Allerdings…es giesst immer noch in Strömen. Da dürfte es wohl Montag doch nix werden. Egal…wir holen morgen das AF und dann sehen wir weiter. Mittlerweile sind wir noch auf die Idee gekommen, eventuell den Rumpf der Lauan auch überstreichen zu lassen. Die derzeitige Farbschicht ist ziemlich dünn und sieht aufgrund Sonne und Salzwasser nicht mehr sooo prickelnd aus. An vielen Stellen leuchtet schon die Grundierung durch. Andererseits wollen wir eigentlich auch nicht so schön aussehen, da wir dadurch hoffen, die Aufmerksamkeit der bösen Jungs nicht auf uns zu ziehen. Nach dem Motto: Guck dir die alte Schüssel an, da ist bestimmt nix zu holen! Mal sehen wie hoch der Kostenvoranschlag dafür sein wird…vielleicht erledigt sich das Thema dann eh von selbst :-) Apropos böse Jungs……ausserhalb des Marinagelaendes ist es ziemlich ungemütlich. Allerorts wird davon abgeraten in die Stadt zu fahren. Schon gar nicht im Bus. Die Jungs steigen mit Waffe ein, räumen die Gäste aus und steigen gemütlich an der nächsten Haltestelle wieder aus. Den Manager samt Gattin einer Nachbarmarina haben sie vor 2 Wochen am helllichten Tag auf offener Strasse erschossen. Aber keine Sorge…wir passen auf. Nur minimales Geld, keine Tasche, kein Schmuck, abgewrackte Klamotten…..so müsste es gehen.


Jun 17 2006

Nachtruhe!!

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Ist ja wirklich ein prima Platz, aber einen grossen Nachteil hat er. Nebenan ist das Kulturzentrum von Puerto la Cruz. Mit Fussballplatz und allem drum und dran. Wir sind es ja schon gewöhnt, das die Musik allgegenwärtig ist, finden es eigentlich sogar sehr angenehm, aber letzte Nacht war echt der Hammer. Türkpop (!!!) bis der Arzt kam und das so laut, das Heike und ich uns in der Achterkajüte anschreien mussten. Als wir gerade eingeschlafen waren (3.30 Uhr) hiess es wieder – Alle Mann aaaaaaaufstehen -!!! Die Regenzeit ist da. Unmengen von Wasser klatschten aufs Schiff und natürlich standen alle Luken auf Durchzug… also offen. Ich glaube so schnell waren wir noch nie. :-)


Jun 16 2006

Klappt prima!!

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Pünktlich um 8.00 Uhr standen die Werftjungs am Boot und wollten liften. Ehrlich gesagt hatten wir erst später damit gerechnet :-). Zum Glück hatte ich die Achterstage schon gelöst und den Antennenwald samt Windgenerator vom Geräteträger abgebaut. Eh wir uns versahen, hing die Lauan in den Gurten und rollte durch das Marinagelände. Gerade aufgebockt begann auch schon einer der Mitarbeiter das Unterwasserschiff zu säubern. Aber nicht wie woanders mit einem Hochdruckreiniger….nene….per Hand, bei sengender Hitze. Unser Respekt war ihm sicher. 2 Stunden später war er fertig und kurz danach tauchte schon ein Kollege auf um das Schiff abzuschleifen…..mit Maschine??….nene…auch wieder per Hand. Und ein Tempo legen die Jungs vor…unglaublich. Am Abend war dann auch das halbe U-Schiff geschliffen. Montag früh fahren wir zum Shipchandler und kaufen das Antifouling. Würde mich nicht wundern, wenn dann alles am Montagabend erledigt ist. Auch sämtliche anderen Arbeiten scheinen zu funktionieren. Für unser Dinghy wollen wir noch einen Schutz nähen lassen. Dieser sollte in Bequia 700 Euro kosten und ca. 2 Wochen dauern, und hier?? Der zuständige Mann sagt…..ca. 250 Euro und 2 Tage! Mal sehen was er dann für ein Bimini haben möchte. Beim hiesigen Schweisser haben wir uns schon mal seine derzeitigen Arbeiten angesehen. Auch das…ein voller Erfolg. Der Mann scheint etwas von der Materie zu verstehen. Hoffentlich lacht er mich nicht aus wenn ich mit meinen Aufträgen – als da wären eine Verstärkung für den Windgeneratormast und ausbessern des Wassersammlers der Maschine - komme. Achja…..mittags sind wir noch in die Kantine der Werftarbeiter gegangen. Klein, sauber und lecker Essen für schmales Geld….uns gefällts hier prima :-)


Jun 15 2006

Destination Puerto la Cruz!!

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10.00 Uhr Anker auf! Ziel Puerto la Cruz. Da es dort nicht so prickelnd sein soll den Anker zu werfen, beschliessen wir direkt zur Marina zu gehen. Hoffentlich haben sie unseren Termin nicht vergessen :-) Nach herrlichen 6 Stunden unter Motor (Wind = NULL, Temperatur im Schiff = ziemlich hoch) dann die Erleichterung….alles klar! Wir gehen schon mal in die Box für den Travellift und sollen dann morgen früh an land gestellt werden. Oh Mann…wir sind gespannt wie ein Flitzebogen. Wie sieht das U-Schiff aus? Beim tauchen schaut eigentlich alles prima aus…aber live? Die Marina macht auf alle Fälle schon mal einen prima Eindruck. Hotel, Pool, Massage, Fitnessraum….alles da :-). Und Platz haben sie auch reichlich. Komisch….wurden wir doch in der Karibik immer müde belächelt: Was? Ihr wollt nach Venezuela? Keine Chance…da müsst ihr lange vorbestellen. Wir beschliessen…..ab sofort hören wir auf nix mehr! Es kommt wie es kommt. Punkt! 50 Segler = 50 verschiedene Meinungen….die machen einen alle verrückt. Nicht mehr mit uns.


Jun 14 2006

Internettag!!

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Hah…Wlan entdeckt. Also wird die Chance genutzt…Logs einpflegen…Nachrichten anschauen..und Landfall planen. Dank Internet ist heutzutage die Planung einer Tour durchs Land nicht mehr sooo kompliziert. Gerade über Venezuela bzw. Südamerika gibt es hunderte von Foren, Chatrooms, Anbieterseiten, Weblogs u.v.m.. Da ist doch heute glatt der ganze Tag bei draufgegangen. Die grobe Route steht nun und wir werden sie euch in den nächsten Tagen mal zeigen. Nur eines macht uns Sorgen. Die zunehmende Kriminalität! Bisher hatte sich diese auf die grossen Küstenstädte konzentriert, aber in letzter Zeit gab es wohl auch Vorfälle im Landesinneren. Dazu müssen wir uns in Puerto noch mal genauer erkundigen. Aber eines ist klar……Auto oder Motorrad mieten ist definitiv gestrichen. Wir sind zwar keine Angsthasen, aber man muss es ja auch nicht übertreiben. Busfahren ist eh bequemer :-) OK…..Webmaster in Urlaub…wir ab morgen früh wieder auf See. Kann also ein paar Tage dauern, bis die nächsten Logs kommen!!


Jun 13 2006

Alone again!!

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Nun sind wir wieder allein. Besuch von Bord…kein anderes deutsches Schiff….nur noch Venezolaner um uns herum. Ein bisschen quatschen hier…ein bisschen quatschen dort. Mittlerweile haben uns auch die hiesigen Reisebüros entdeckt :-). Kommen da doch immer - rein zufällig – welche vorbei, um uns ihre Visitenkarte, mit dem Hinweis dass sie die besten Landestouren veranstalten, überreichen. Aber soweit ist es ja noch nicht. Erst mal übermorgen nach Puerto la Cruz und dann sehen wir weiter. Heute Nachmittag haben wir uns dann auch einmal die hiesigen Shipchandler angeschaut. Dazu sei für nachfolgende Sailors gesagt……das es hier in Venezuela nichts an Bootszubehör gibt ist schlichtweg Unsinn! Immerhin schlafen sie hier ja nicht auf dem Baum. Es gibt alles, was der Yachtie so braucht und das um ein vielfaches günstiger als auf den anderen Karibikinseln. OK…elektronisches Hightechzeugs ist zu teuer, aber das ist ja i.d.R. schon installiert :-) Selbst der Unterschied zur Freihandelszone Isla Margarita ist nicht zu spüren. Zwar entfällt dort die Mwst., aber der Grundpreis ist höher als hier auf dem Festland. Unterm Strich macht es keinen Unterschied. Zumal ich noch prüfen muss, ob wir die hiesige Mwst. überhaupt bezahlen muessen. In der übrigen Karibik wurde einem die Mwst. – da Yacht in Transit – nicht in Rechnung gestellt. Aber das handhaben sie wohl alle unterschiedlich. Mal sehen…..


Jun 12 2006

Die Zeit vergeht…!!

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…im Urlaub bekanntlich ziemlich schnell. Auch Angelika musste heute die Heimreise antreten. Zu unserer Beruhigung braucht sie das aber nicht allein. Kerstin und Thomas von der SY Anastasia haben auch einen spontanen Heimflug gebucht und dieser ist zufällig mit der gleichen Maschine. Die 3 sind mit der Fähre nach Margarita aufgebrochen und werden dann um 22.20 Uhr nach Frankfurt düsen. Allerdings wurde es doch noch eng! Nachdem eine Fährlinie den Betrieb für 5 Tage ausgesetzt hat, blieb nur noch eine Fähre übrig. Aber……irgendwie machte kein Mensch den Versuch, diese zu betreten. Was war los?? Ganz einfach…kaputt! Tranquillo, tranquillo…..es ist schon eine neue Fähre aus Margarita unterwegs. Hmmm….14.00 Uhr…keine Fähre zu sehen, 15 Uhr….keine Fähre zu sehen…..ah….15.30Uhr…da ist sie. Aber,…erst die Autos und die Passagiere drauf…dann 4 Stunden bis Margarita…dann noch zum Flughafen! Ob das gut geht? Um 16.30 Uhr legte sie dann ab. Wir sind gespannt!


Jun 11 2006

relaxen…!!

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Zu einem zünftigen Marinatag gehoert auch das rumgammeln auf dem Boot. Hier ein wenig putzen, da ein wenig Rost entfernen……nix wildes eben. Zwischendurch natürlich immer mal wieder ein Schwätzchen mit den Stegnachbarn. Die bestehen hier in Cumana allerdings nicht aus sehr vielen Fahrtenseglern – im Moment sind hier nur noch die SY Anastasia und ein holländisches Schiff – sondern mehr aus einheimischen Hochseefischern und kleineren Kajütbooten. Achja….Fussball gibt es zwischendurch natürlich auch :-)


Jun 10 2006

Cumana!!

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Heute stand der Besuch von Cumana City auf dem Programm. Eigentlich spielt sich das Leben nur auf einer Hauptstrasse ab. Aber die ist lang….und vollgepackt mit Geschaeften, fliegenden Händlern, Snackbars und scheinbar allen Einwohnern von Cumana. Und Cumana hat davon 280000!! Ok…vielleicht ein wenig übertrieben, aber mir kam es so vor. Dummerweise war ich natürlich auch mit Heike und Angelika unterwegs! Die männlichen Leser können sich sicher vorstellen, was es heisst, mit 2 Frauen auf einer ellenlangen Einkaufsmeile zu flanieren :-) Vor allem, wenn die preise auch noch dazu verleiten, in jedem Geschäft länger zu verweilen. Naja…ich hatte trotzdem meinen Spass! Draussen warten und dabei festzustellen, das die Venezolanerinnen ziemlich hübsch sind, hat ja auch seinen Reiz. Bilder hab ich leider nicht….Kamera vergessen :-(


Jun 9 2006

Back to Marinalife ..!!

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Irgendwie isses ja mal wieder nett. Ruhige Naechte am Steg…..Musik aus anliegenden Lokalen….geschaeftiges Treiben! Cumana empfaengt uns wirklich freundlich. Das eEinklarieren verlaeuft aeusserst entspannend und die Officer lassen es sich auch nicht nehmen uns noch mit reichlich Infos ueber das land und die Stadt zu versorgen. Muy bien!! Danach ging es dann in den Marina Shopping Komplex, der - obwohl Hugo Chavez Stress mit freund Bush hat - sogar einen nagelneuen - Gourmets aufgepasst! - McDonald beinhaltet. Der anschliessende Burgertest verlief perfekt!!! Knackiges Gemuese und BSE freies Rindfleisch! Zum Fussball (hier um 12.00 Uhr ) ging es dann in eine italienische Bar.


Jun 8 2006

Die WM ruft!!!

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Herrlich dieses Fleckchen. Wir liegen in der kleinen Bucht Carenero und wollen eigentlich gar nicht wieder weg. Aber…wie gesagt…die Maedels wollen Geld ausgeben…ich will das Eroeffnungsspiel sehen…und die Lauan schreit nach einer Suesswasserdusche. Also haben wir dieses beschauliche Fleckchen gegen 12.00 Ihr verlassen und haben uns auf den Weg in das nur 10 sm entfernte Cumana gemacht. Nach einer recht tricky Hafeneinfahrt (10 cm Wasser unterm Kiel)liegen wir nun das erste Mal seit Las Palmas wieder in einer Marina. Hoffentlich gibbet auch WLan….Webmaster will ja in den verdienten Urlaub und ich muss Logs schreiben :-) Kann also sein, das ihr dann diesen Eintrag verspaetet erhaltet. Sorry!


Jun 7 2006

Richtung Flughafen!!!

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Hilft ja nix…….so langsam aber sicher müssen wir dafür sorgen, das Angelika wieder nach Hause kommt. Am Montagabend startet der Flieger wieder von Isla Margarita in Richtung Heimat. Da in Venezuela die innerländischen Verbindungen, sei es mit Bus, Schiff oder Flugzeug, ziemlich günstig sind, haben wir beschlossen sie nach Cumana zu bringen. Dort gibt es einen nette Marina und eine Schnellfähre nach Margarita. So ein paar Tage in der Marina sind bestimmt auch mal wieder ganz nett :-). Die Mädels können bequem in die Stadt zum shoppen und – wichtig für das Eröffnungsspiel der WM - Fernseher gibt es an jeder Ecke. Vielleicht klappt es ja von dort aus auch doch noch mit einem Flug zu den Angel Falls! Also…Anker auf…heute erst noch eine Bucht anschauen und rmorgen nach Cumana!


Jun 6 2006

Laguna chica!!!

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Ein idyllisches Plätzchen. Weit ab vom Rummel (andere Yachten haben wir schon seit ein paar Tagen nicht mehr gesehen) ist es hier extrem ruhig. In der Bucht leben nur ein paar Fischer, von denen man allerdings am Tage nur die Frauen und Kinder sieht. Die Männer erholen sich vom nächtlichen Fischfang. In einer Ecke der Bucht lebt auch noch ein Bootsbauer, dessen Hammer, neben den jagenden Kormoranen und Pelikanen, die einzige Geräuschkulisse darstellt. Wäre da nicht die kommende WM und natürlich auch Angelikas Rückflugtermin,……man könnte es hier ewig aushalten. Apropos WM…..sobald wir irgendwo als deutsches Schiff erkannt werden, dreht sich natürlich alles nur noch um Fussball :-) Hier sind sie vollkommen vernarrt in die Kugel. Fragen über Fragen zum deutschen Team, die wir als echte Deppen natürlich nicht beantworten können


Jun 5 2006

Ein Stueck weiter!!!

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OK….die Nacht war dann doch ruhig. Irgendwie gefiel uns aber unser Platz nicht so richtig Wir waren zwischen den Bergen genau so eingekeilt, das staendig eine kr�ftige Brise �ber uns hinweg pfiff. Ein kurzer Blick auf die Karte….aha….nur ein kleines St�ckchen weiter scheint es idyllischer zu sein. Gesagt…getan…Anker auf in Richtung Laguna chica. Klingt gut und ist auch gut :-) Hier liegen wir jetzt erheblich ruhiger, haben eine nette Aussicht und der � first contact � mit den lokalen Fischern verheisst Gutes.


Jun 4 2006

Auf zum Festland …!!

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Nu ist erstmal Schluss mit Insel hüpfen. Für Angelika stand heute der erste lange Schlag auf dem Programm. Von Cubagua aus ging es um 10.00 Uhr in Richtung Cumana, am Golfo de Cariaco. Was soll ich sagen….dieser Tag hatte wirklich von allem etwas. Erst ging es mit seichter Dünung und leichtem, raumen Wind die ersten Meilen um Cubagua rum. Kaum aus der Windabdeckung raus, nahm der Wind zu und erreichte in Spitzen 20-25 kn. Da aus halben bis raumen Richtungen ein fixes entspanntes Segeln bis runter zum Festland. Kaum hatten wir allerdings das Festlandskap gerundet, bekamen wir - unser Ziel vor Augen - den Wind genau auf die Nase. Dazu 1-2 m Welle und Strömung. Für die restlichen 8 Seemeilen brauchten wir dann tatsächlich 3 Stunden :-(. Naja…Ferdi hats bestimmt mal gut getan, durfte er doch mal mehr als 1800 Touren drehen :-). In der Bucht angekommen, blies uns dann der Wind mit 25-30 kn entgegen. Gluechlicherweise scheint der Ankergrund OK. Zumindest hat sich der Bügel prima verbuddelt. Laut Aussage der hiesigen Fischer müsste der Wind gleich nachlassen. Im Moment zeigt der Windmesser 7 bft. Schaun wir mal…..! Angelika hatte übrigens während der ganzen Zeit keinerlei Anzeichen von Seekrankheit!!


Jun 3 2006

Versunkene Stadt!!!

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Heute marschierten die Mädels via Salzsee und Kakteenwueste nach Nueva Cadiz. Nachdem Kolumbus Cubagua entdeckte, stellte er schnell fest, das sich hier wohl eine der grössten Austernbänke der Gegend befinden musste. Dies rief natürlich reichlich Abenteurer auf den Plan. Diese gründeten Nueva Cadiz in 1492. In guten Jahren wurden daraufhin bis zu 400 kg Perlen nach Spanien geschafft. Getaucht wurde natürlich nicht von den Abenteurern sondern von versklavten Indianern :-(. 1541 kam dann das Ende von Nueva Cadiz. Bei einem Erdbeben und durch die nachfolgende Tidenwelle wurde die Stadt völlig zerstört. Die Ruinen sind teilweise bis heute erhalten.


Jun 2 2006

Isla Cubagua!!!

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Von wegen - nicht bewohnt! Kaum waren wir heute an Land, umringten uns schon ein paar Kiddies. Kurze Zeit später lernten wir auch ihre Mutter kennen. Nach einer Weile waren wir um Informationen über das Inselleben und ein paar Fische reicher und im Gegenzug um Milch, Suessigleiten und Spielzeug ärmer. :-) . Cubagua bietet ausser einem vorgelagerten Wrack, einem - fast vertrocknetem - Salzsee, riesigen Kakteenfeldern und einer verlassenen Stadt nicht sehr viel. Ausser halt……..knallgrünes Wasser zum Schnorcheln :-). Das Wrack haben wir wegen der - doch starken - Strömung ausgelassen und zur verlassenen Stadt werden wir morgen mal wandern.


Jun 1 2006

nächstes Ziel …!!

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10.00 Uhr - Anker auf! Ziel ist Isla Cubagua. 3 Stunden später - mit reichlich Wind - fällt der Anker vor einem schneeweissen Sandstrand. Im Gegensatz zu den anderen Inseln ist das Wasser hier wieder kristallklar. Wir ankern mit ca. 20 cm Wasser unter dem Kiel und der Besuch ist begeistert :-) jetzt könnte nur noch der der Wind ein Erbarmen haben und mal 1 Tag gegen Null tendieren. Macht das Schwimmen und Luftholen leichter :-) Cubagua ist noch kleiner als Coche und besteht nur aus Sand, ein paar Felsen und noch weniger Fischerhuetten. Diese sind allerdings nicht bewohnt, sondern dienen den Fischern nur als Zwischenstopp.