Keine …!!
… Aenderung!
Es bleast mit 25 kn und wir fragen uns langsam ob wir hier vor August noch rauskommen. Spaetestens dann duerften wir aber aufbrechen koennen, da die See dann - lt. Aussage der hiesigen Fischer - bis hinunter nach Nicaragua wie ein Oelteppich sein soll
Heute morgen wollten wir uns wenigstens mal nach Joshs Cay verlegen um 1. mal einen andere Aussicht und 2. mal wieder Internet geniessen zu koennen … Pustekuchen .. selbst hinter dem Riff steht mittlerweile eine zackige Welle. Maechtig ungemuetlich da!
Ansonsten ist nix passiert, also hier der 2. Teil der Lima Saga: Am Tag nach dem Ausfall versuchten wir auf dem Hauptcay irgendjemanden zu finden, der eventuell unserer Lima wieder Leben einhauchen koennte. Und ihr glaubt es kaum, von weitem lacht uns ein grosses Schild an - Nats Alternator Store -. Dummerweise war allerdings der zustaendige Mechaniker nicht anwesend, da seine Frau erkrankt und er somit ans Festland musste. Ok .. wann kommt er wieder?? Manjana! Nun wissen wir ja alle, das -Manjana- aus dem spanischen kommt und nicht, wie vermutet, -Morgen- bedeutet, sondern -Nicht Heute-!! So war es dann auch. Nach 1 Woche haben wir es aufgegeben. Von dem Mechaniker nix zu sehen und wir mittlerweile genervt. Gluecklicherweise hattten wir aber immer genug Wind und Sonne, so das wir uns trotz angeschlagener Batterien und einem gestorbenen Solarpanel wenigstens um unseren Energiehaushalt keine groesseren Sorgen machen mussten. Ok, groessere Funkrunden oder abendliches Kino waren nicht drin, aber kalte Getraenke gab es immer
Achja … und die zerbroeselten Kabel hatten wir natuerlich zwischenzeitlich erneuert.
Aber was nun tun?? Einer der hiesigen Deutschen erzaehlte uns dann von seinem Bekannten am Festland. Guter Mann und besorgt alles!! OK, also die Lima ins Flugzeug (die Faehre faehrt nur 1x in der Woche) und hoffen das die das Ding da hinbekommen. Es sollte eine geschlagene Woche dauern bis die Lima wieder an Bord war!
