Mai
1
2006

Um 10.00 Uhr ging der Anker auf mit Ziel Grenada. Diesmal allerdings nicht in die Hauptstadt St. George sondern an der Ostküste entlang mit Ziel Saint Davids Harbour. Lt. Reiseführer sollte dies eine kleine aber feine Bucht ohne die in den meisten Buchten übliche Anzahl an Charterbooten sein. Die Überfahrt war herrlich. Passender Wind (4-5 Bft.), Crew und Schiff wohlauf. Und dann die Krönung….endlich mal ein Fisch!!!! Dummerweise waren natürlich die Batterien der Kamera leer so dass es kein Foto für euch gibt. Wie wir herausfanden, handelte es sich aber um eine Grossaugenmakrele. Genau die richtige Grosse für uns. Nachdem wir sie an Bord geholt hatten, kam natürlich wieder die Weicheierdiskussion. Ey…mach du sie tot..nee…ich nicht…mach du doch….nee…ich kann nicht, bin ja am steuern. Grrr…also musste ich ran
Erschlagen? Kann ich nicht! Hab mir dann ein Messer genommen und dem armen Tier die Kehle durchgeschnitten. Dass danach das Deck aussieht wie nach einem Massaker, hätte mir auch mal jemand sagen können. In der Bucht angekommen hat Heike den Fisch dann weil zu groß für die Pfanne - fein säuberlich filetiert. Lecker der Kerl! Die Bucht ist übrigens tatsächlich sehr malerisch. Außer uns nur 2 andere Boote und rundherum alles knallgrün bis ans Wasser.
Dieser Artikel wurde am 1. Mai 2006 (Montag) um 09:00 Uhr geschrieben
Topics: Fisch, Grenada, Karibik, St. George
Mär
24
2006

Am Fruehstueckstisch kann man in allen Gesichtern das Gleiche lesen: die letzte Nacht war furchtbar! Da die Stroemung so stark war, lag die Lauan nicht wie sonst immer mit dem Bug zum Wind, sondern ca. im rechten Winkel dazu. Das bedeutet, dass der Wind nicht durch die Luken, die zum Bug hin sich oeffnen lassen, die angenehme Kuehlung bringt und wir auch noch quer zum den Wellen lagen. Das Schiff rollte also die ganze Nacht, dadurch schwappte das Wasser und der Diesel in den Tanks ordentlich mit und gelegentlich knallte eine dieser Wasser- und Dieselwellen gegen die Tankwaende. An Schlaf war also nich zu denken. Daher hielt uns in dieser Bucht nix mehr. Anker auf und los nach Bequia. Nach der kniffeligen Durchfahrt durch das Riff konnten wir wunderbar Segel setzen und rauschten muehelos bis Bequia dahin. Bequias Hauptstadt ist Port Elizabeth, ein gepflegter Ort in einer schoenen Bucht. Der erste Rundgang bestaetigte diesen Eindruck, den wir von Land aus hatten. Morgen werden wir den Ort und die Inseln genauer erkunden.
Dieser Artikel wurde am 24. März 2006 (Freitag) um 07:45 Uhr geschrieben
Topics: Bequia, Karibik
Mär
22
2006
Heute mussten wir die Tobago Cays leider verlassen, denn auf uns warten noch weiter paradiesische Inseln. So verschlug es uns heute nach Mayreau in eine wunderschoene Bucht mit herrlichem Palmenstrand. Obwohl schon einige Schiffe dort lagen, fanden wir ein schoenes Ankerplaetzchen fuer uns. Nach einem strammen Marsch ueber die Huegelkette kuehlten wir uns erstemal im Internetcafe bei eisgekuehlten Getraenken ab und suchten fuer Lars und mich nach einem Inselhoppeer, der uns von Union Island nach Grenada bringt. Einmal die Karibik von oben sehen….. mal sehen, ob es klappt.
Dieser Artikel wurde am 22. März 2006 (Mittwoch) um 07:45 Uhr geschrieben
Topics: Karibik, Mayreau
Mär
18
2006
Vor uns liegt ein herrlicher Segeltag nach Union Island. Dort muessen wir fuer die Grenadienen einklarieren. Wieder ankern wir in einer traumhaften Bucht und bereiten alles fuer den Landgang vor. Zum Einklarieren muessen wir zum nahegelegenen Flughafen, wo regelmaessig kleine Propellermaschinen landen. In der Stadt merkt man schnell, dass hierhin auch viele Charterschiffe kommen, die von St. Lucia oder Martinique kommen und alles fuer die Touristen vorbereitet ist: Alles ist bunter und die Laeden locken mit mehr oder weniger schoenen Andenken. Oben auf dem „Berg“ lockt Hills Fort mit einem wunderbaren Ausblick. Heike und ich beschliessen, in den fruehen Morgenstunden den Aufstieg in Angriff zu nehmen um die Karibik auch mal von oben zu bewundern.
Dieser Artikel wurde am 18. März 2006 (Samstag) um 08:09 Uhr geschrieben
Topics: einklarieren, Karibik, Union Island
Mär
17
2006
Leider muessen wir nun Sandy Island verlassen und weiter nach Hillsborough zum Ausklarieren. Natuerlich nicht ohne vorher nochmal das Wasser zu testen, dass immernoch herrlich blau schimmert. Nach dem Ausklarieren schnell noch eine Runde durchs Dorf… da laechelt uns eine wunderbare Strandbar an… Doch noch hierbleiben??? Nachdem die Einkaeufe an Bord verstaut sind fahren wir zum Sundowner nochmal rueber an Land. Schnell werden die eiskalten Cocktails serviert und als die Sonne untergeht, gesellen sich ein paar einheimische Kinder zu uns. Erst etwas schuechtern tauen sie bald auf, erzaehlen von sich und der Karibik und fangen dann noch an, mit den Fingern Rhythmen auf dem alten Laser zu trommeln… den Bewohnern der Karibik liegt der Rhythmus einfach im Blut….
Dieser Artikel wurde am 17. März 2006 (Freitag) um 08:09 Uhr geschrieben
Topics: Karibik, Sandy Island
Mär
16
2006
Nur eine Bucht weiter erwartet uns das Paradies: Sandy Island. Die Insel macht ihrem Namen alle Ehre: Weisser Sand leuchtet uns aus tuerkisfarbenen Wasser entgegen. So eine Wasserfarbe haben wir alle noch nie gesehen. Also fix den Anker werfen, Badezeug an und ab ins Wasser! Die ersten Fische sind schon unter der Lauan zu sehen, aber erst beim kleinen Riff traut man kaum noch seinen Augen: Fischschwaerme in allen erdenklichen Farben und Formen…. Gigantisch! Nach einem kleinen Mttagssnack geht es fix auf zum zweiten Schnorchelgang. Mittlerweile ist die Uhuru mit Andi und Ruedi eingetroffen und gemeinsam geniessen wir im Cockpit eiskalten Rumpunsch und Pina Colada. Ich sag ja: hier ist das Paradies!
Dieser Artikel wurde am 16. März 2006 (Donnerstag) um 08:09 Uhr geschrieben
Topics: Karibik, Sandy Island
Mär
14
2006

Bevor es nun endlich in die Tobago Cays geht ist erstmal Bescherung angesagt. Von Heike und Michael erreichten uns zahlreiche Mails mit Wuenschen und Ersatzteilbestellungen. Von einer Pinneteuerung ueber Stromzange bis hin zu Gummibaerchen reichte die Liste. Muss man ja ausnutzen, wenn man Besuch aus der Heimat bekommt. (Ich hoffe mit 4 kg Haribo kommen die beiden, vor allem Michael, ein wenig hin!!). Auf einmal ein 5-Master in der Buchteinfahrt. Schnell das Fernglas und spekulieren: Ist das wohl die Royal Clipper aus „Traume unter Segeln“ des ZDF? Volltreffer! Majestaetisch schiebt sie sich in die Bucht und erfreut uns am Abend mit ihrer Beleuchtung. Nun gilt es erstmal die Vorraete fuer die naechsten Tage aufzufuellen. Hierbei bekommt die Redewendung „Einkaufen fahren“ eine zumindest fuer uns neue Bedeutung: Mit dem Dinghi bis direkt vor den Supermarkt!!!! Da schon die Vorraete einen grossen Einkaufswagen fuellten und wir noch zu dritt in das Dinghi passen muessen, fahren wir also 2 Touren. Am Nachmittag steht ein Ausflug nach St. Georges auf dem Programm. Ueberall nette Rastas, laute Musik und hupende Autos. Aber keiner ist genervt!! Alle lachen und sind freundlich und zuvorkommend. Einfach traumhaft. Leider hat der Hurrikan IVAN vor zwei Jahren deutlich seine Spuren hinterlassen. Der Aufbau geht nur schleppend voran und viele Hauser sind nur noch Ruinen, einige dagegen schon wieder sehr schoen hergerichtet. Vor allem natuerlich auf der Seite, wo die riesigen Kreuzfahrtschiffe anlegen. So morgen heisst es endlich „Anker auf“ und los nach Carriacou! Gruesse von der Lauan, Claudia
Dieser Artikel wurde am 14. März 2006 (Dienstag) um 08:52 Uhr geschrieben
Topics: Grenada, Karibik, St. George
Mär
13
2006
So ihr Lieben. Der Besuch ist da. Zeit fuer mich sich auf die faule Haut zu legen
Logbuch schreibt ab sofort Claudia
Gruss Michael
Morgens um sieben Uhr: draussen sind minus 10 Grad…. aber nur 21 Stunden spaeter sitzen wir bei Heike und Michael auf der Lauan… der Besuch aus Deutschland ist angerueckt! Wir, Claudia und Lars, haben mit Heike den SBF See gemacht und die beiden schon im Makkum von der Arbeit abgehalten. Nun sitzen wir mal wieder auf der Lauan, die diesmal schwimmt und nicht aufgebockt an Land steht. Doch wie stellt man sich die Karbik vor? In den Buechern sind alle Bilder gleich: Sonne, Sand und blaues Meer. Tja, bei uns ist es nicht nur bereits dunkel, sondern es REGNET!!! Unglaublich aber wahr… aber nach 21 Stunden unterwegs fallen wir nur noch totmuede in die Kojen…. Gruesse aus der Waerme, Claudia
Dieser Artikel wurde am 13. März 2006 (Montag) um 08:52 Uhr geschrieben
Topics: Grenada, Karibik
Mär
12
2006
Nix Wildes passiert heute. Vorschiffskoje entrümpelt für den Besuch, Schiffsrumpf geschrubbt, Internetsite bearbeitet, Freunde und Familie angerufen und die Routenplanung für die nächsten Tage erstellt. Wir werden wohl Richtung Tobago Cays gehen und die Seele baumeln lassen. Mal sehen was sich der Besuch (Claudia & Lars) so ausgedacht hat. Haben zuhause bestimmt schon reichlich Revierführer geschmökert und wahrscheinlich tausend Traumstrände auf der Wunschliste
Dieser Artikel wurde am 12. März 2006 (Sonntag) um 08:52 Uhr geschrieben
Topics: Grenada, Karibik
Mär
11
2006

Bevor wir mit unserem Besuch eine ausgiebige Rundreise machen werden, haben wir schon mal einen Vorabcheck gemacht. Eigentlich wollten wir ja um 6.00 aufstehen um zeitig am Fischmarkt zu sein…..wurde aber natürlich wieder 10.00 :-). Glücklicherweise war noch Fisch da und unser Abendessen gesichert (NEIN..ich habe noch nix gefangen). Dann auf zum kurzen Stadtrundgang. Soviel vorab….solltet ihr gelesen haben, dass St. George zu einer der schönsten Städte in der Karibik gehört, das war mal! Schoen ist sie auf ihre Weise natürlich immer noch, aber leider hat Hurricane Ivan im letzten Jahr ziemlich viel verwüstet. Infos hierzu u.a. http://www.worldtrip.de/Karibik/Grenada/Ivan/grenada-ivan.html. Im Moment wird an jeder Ecke gebaut und renoviert. Als wir später zum Schiff zurückkommen, ist bei unseren Nachbarn schon ziemliche Stimmung. Ein anderes Schiff, welches vor uns gelegen hat, driftet herrenlos durch die Lagune und hat sich gemütlich bei unseren Nachbarn angedockt. Irgendwie scheint der Anker wohl nicht zu halten. Ein drittes Schiff welches hinter den beiden liegt bekommt natürlich Panik, dass die beiden auch noch Kontakt zu ihm aufnehmen. Ich bin dann zusammen mit dem Skipper des dritten Bootes (unser Nachbar ist Franzose und spricht natürlich kein englisch) ins Dinghy und wir haben dann für die driftende Yacht einen neuen, zweiten Anker geschmissen. Daraufhin konnten wir dann die beiden Schiffe entwirren und den Drifter neu parken. Erstaunlicherweise steckte der Schlüssel
Nachdem wir dann seinen Anker neu geschmissen hatten und ich gerade vorne stand um die Ankerleine des 2. Ankers dichter zu holen kamen die beiden Skipper auch schon angebraust. Von weitem wütende blicke und dann die frage, was ich denn wohl an deck zu suchen hätte. Naja…er hat die Sache dann ziemlich schnell kapiert
Erstaunlicherweise hat er dann noch nichtmal seinen – von uns gelegten – Anker kontrolliert sondern ist gleich zum Nachbarn um die Schäden zu checken. Dabei dachte ich immer HR42 Besitzer wären so penibel
:-) Anyway…nun ist er ausgelaufen ohne sich wenigstens mal zu bedanken. Hmmm….ne Dose Bier hätte er schon spendieren können
Dieser Artikel wurde am 11. März 2006 (Samstag) um 08:42 Uhr geschrieben
Topics: Grenada, Karibik, St. George
Mär
10
2006
Das war mal wieder eine Überfahrt (fast) nach unserem Geschmack. Raus aus der Bucht, Segel hoch, Windfahne justieren und los ging es. Dummerweise konnten wir – da Wind fast nördlich – nicht direkten Kurs auf Grenada setzen und hatten die Insel dadurch am morgen in 15 sm querab. Praktisch…..der Wind dreht gerade wieder auf Nordost zurück, also jetzt gegenan motoren :-). Macht ja nix! Um 10.00 dann Landfall auf Grenada. Wir fahren direkt durch in die Lagune von der Hauptstadt St. George. Dort werden wir erstmal mit einem schicken Regenguss empfangen. Einen freien Platz zu finden erweist sich dann noch als ziemlich tricky. Hier ist gemütliches Kuscheln angesagt, so das der Abstand je zwischen den Schiffen je nach Windrichtung ca. 10 m beträgt
Dann ging es rüber zu extrem freundlichen Offices zum Einklarieren. „ Ah…u r coming from Trinidad. Did you like the carnival? In next year u have to come to Grenada. Big Party too!!” Ok,.machen wir.
Dieser Artikel wurde am 10. März 2006 (Freitag) um 08:42 Uhr geschrieben
Topics: einklarieren, Grenada, Karibik, Landfall, St. George
Mär
9
2006

Heute morgen schnell zum Ausklarieren, noch ein kurzer besuch beim Shipchandler (irgendwie geht das NIE ohne Geld ausgeben), bisschen einkaufen und seit 16.00 Ortszeit sind wir wieder auf dem Wasser. Wenn alles gut läuft, sollten wir in ca. 17 Stunden am Ziel sein. Katzensprung also
Achja….ausklarieren. Obwohl die Trinidad Officers einen ziemlich schlechten Ruf haben, wurden wir beim Einklarieren schnell und zügig abgewickelt. Beim Ausklarieren dann ein fataler Fehler unsererseits der die Sache ziemlich herauszoegerte! Trinidad ist wegen der Teilnahme an der Fussball WM im Ausnahmezustand! Nachdem die Jungs gemerkt hatten das ich Bayern Fan bin (KEINE KOMMENTARE BITTE!!!) war es vorbei. Stehen alle irgendwie auf Kahn, Ballack und Kollegen
Eine Stunde später wussten wir nun alles über Fussball auf Trinidad! Hier gehen die Kicker noch tagsüber arbeiten und um 16.00 zum Training. Wenn der Chef es genehmigt! Auch die Nationalspieler! Mal sehen…wir sind ja spätestens im Juni wieder hier und vielleicht sehen wir uns dann die WM hier an. Könnte lustig werden.
Dieser Artikel wurde am 9. März 2006 (Donnerstag) um 09:00 Uhr geschrieben
Topics: Karibik, Trinidad
Feb
28
2006

Heute ging es zum Strassenkarneval. Was soll ich sagen…..es war ziemlich cool! Laut, bunt und schrill! Mit Koelle oder D’dorf nicht zu vergleichen. Einziger Nachteil….musikmaessig ist es wie auf der Loveparade. Die Gruppen werden von Trucks mit riesigen Lautsprechertuermen begleitet, auf denen ein DJ den Ton angibt. Steelbands u.a. waren nicht soooo sehr vertreten. Und so richtig rund ging es immer nur im Bereich der Jurys welche auf der Strecke verteilt waren. Dort drehte die Menge dann richtig auf. Naja…angesichts der brutalen Hitze kann ich mir vorstellen das sie nicht ununterbrochen Gas geben konnten. Ich hab ja nur mit den Zehen gewippt und schon dabei lief mir der Schweiss aus allen Poren. Samstag ist noch eine Veranstaltungen in denen die Besten aus allen Kategorien (Kostüm, Performance, Musik, Tanz etc.) gezeigt werden. Da sind wir natuerlich dabei
Wir haben viele Fotos geknipst und nen kleines Filmchen ist auch dabei rausgekommen. Sobald ich wieder Internetanschluss habe, werde ich ein „Highlight“ basteln und auf die Page stellen.
Dieser Artikel wurde am 28. Februar 2006 (Dienstag) um 07:04 Uhr geschrieben
Topics: Karibik, Karneval, Trinidad
Feb
27
2006

Mit dem Landfall ist es wie mit den Sonnenuntergängen. Irgendwie gleich aber trotzdem immer wieder anders. Genau das dachte ich, als ich heute morgen die ersten Hügel von Trinidad erkannte. Immer wieder aufregend
Weniger aufregend ist der Wind. Seit gestern Nacht gibbet nix mehr. Ferdi zickt wieder rum und macht nicht mehr als 1400 Umdrehungen. Auch gutes Zureden und ein Kuesschen auf seinen heißen Körper mochten ihn nicht dazu bewegen uns mit mehr als 3,5 Knoten voran zu schieben. Auf hoher See ja nicht sooo schlimm, aber wenn man die Ankerbucht schon vor Augen hat ziemlich nervig. Ich hab nochmals alles gecheckt und bin mir jetzt 1000% sicher dass es am Dieselfeinfilter liegen muss. Muss einfach…ich will das!! Ich hab Ferdi dann versprochen das er in Trini nen Satz neuer Filter bekommt und er hat uns daraufhin bis in die Ankerbucht gebracht. Puuuuh! Normalerweise waere dann erstmal Einklarieren angesagt gewesen, aber andere Segler meinten das die Trinibehörden zwar so ziemlich das übelste in der Karibik sind, aber angesichts des Karnevals ist nur Notbesetzung im Office. Das hätte dann 150 Dollar Extracharge fuer uns bedeutet. Also wir nix zum Zoll, wieder raus in die Bucht und Anker geschmissen. Mal sehen ob es gut geht??!! Danach dann ab zu Tanja und Bernd von der SY Upps. Da gabs dann noch lecker Rumpunsch und nun geht’s in die Heia. Fitschlafen fuer morgen: Strassenkarneval in Trinidad!! Helau!!
Dieser Artikel wurde am 27. Februar 2006 (Montag) um 07:06 Uhr geschrieben
Topics: Karibik, Karneval, Landfall, SY Upps, Trinidad
Feb
24
2006
Dieser Artikel wurde am 24. Februar 2006 (Freitag) um 07:24 Uhr geschrieben
Topics: Barbados, Karibik, SY Uhuru